Eislaufen

Eislaufenist ein Sport, der bei Jung und Alt gerade deshalb so beliebt ist, weil es ein Wintersport ist, der viel Spaß bringt und man dafür nicht viel Übung benötigt. In einer Eislaufhalle kann man diesem Wintersport frönen und bei dem Sport zu der Musik über das gefrorene Nass gleiten. Eislaufen ist auch ein schöner Wintersport, den Eltern und Kinder zusammen ausführen können, da der Sport der ganzen Familie Freude macht.
Vom Eislaufen auf Seen wird heutzutage meist abgeraten. Zum einen sollte dieser Sport dort aus Natur- und Tierschutzgründen nicht mehr ausgeübt werden, zum anderen sind viele Seen aufgrund steigender Temperaturen nicht mehr fest genug gefroren, so dass beim Wintersport die Gefahr besteht, in den See einzubrechen.

Wer in diesem Sport schon sehr sicher auf den Kufen ist, kann Eiskunstlauf oder Eisschnelllauf ausüben. Eiskunstlaufen ist ein Sport, in dem man kunstvolle Sprünge, Schritte und Pirouetten ausführt und es ist möglich, mit diesem Wintersport an Wettkämpfen teilzunehmen. Wirkt man in diesem Sport an Wettbewerben mit, spielen auch die passenden Kostüme eine Rolle, da man bei diesem Wintersport eine Art kleines Schauspiel aufführt. Die Jury, die die Wettbewerber in dem Wintersport beurteilt, bewertet sowohl die Kostüme, die Technik, die man beim Eislaufen vorträgt, die Präzision beim Sport und die Symmetrie, die beim Eislaufen eingehalten wird.

Beim Eisschnelllauf wird das Eislaufen auf geraden und auch auf kurvigen Strecken ausgeführt. Bei diesem Wintersport stößt man sich mit einem Fuß ab, während man gleichzeitig mit dem anderen Fuß beim Eislaufen nur gleitet. Bei dem Sport kommt es auf die Schnelligkeit beim Eislaufen an – ein Profi kann hier beim Eislaufen eine Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen. Bei Wettbewerben in diesem Wintersport kann man über Strecken zwischen 500 und 10.000 Metern eislaufen.
Eisschnelllauf ist ein Sport, der von Männern bereits seit 1924 bei den Olympischen Winterspielen ausgeübt wird; Frauen sind in diesem Wintersport seit 1960 dort beteiligt.